Zahlung der Renten

Die Renten werden zum Ende jedes Monats in Schweizer Franken auf das Konto der Bezüger gemäss den übermittelten Bankdaten überwiesen. Die Zahlungen können auf ein Konto bei einer Bank in der Schweiz oder im Ausland erfolgen.

Januar
29.01.2020
Februar
26.02.2020
März
27.03.2020
April
28.04.2020
Mai
27.05.2020
Juni
26.06.2020
Juli
29.07.2020
August
27.08.2020
September
28.09.2020
Oktober
28.10.2020
November
26.11.2020
Dezember
18.12.2020

 

Änderungen

Bankverbindung

Über eine Änderung der Bankverbindungsdaten ist der Fonds de Pensions Nestlé schriftlich zu informieren. Es ist möglich, eine Nachricht per E-mail, oder per Post zu übermitteln oder das Formular zurückzusenden.

Änderung Privat- und Zahlungsadresse

Adresse

Jede Adressänderung ist dem Fonds de Pensions Nestlé schriftlich mitzuteilen. Es ist möglich, eine Nachricht per E-mail, oder per Post zu übermitteln oder das nachstehende Formular zurückzusenden.

Änderung Privat- und Zahlungsadresse

Bei jedem Zuzug in die Schweiz oder Wegzug aus der Schweiz muss eine Bescheinigung der Einwohnerkontrolle vorgelegt werden.

 

Bescheinigungen

Steuerbescheinigung

Zu Jahresbeginn wird eine für die Steuerbehörden bestimmte Rentenbescheinigung an die Rentenbezüger versandt.

Lebensbescheinigung

Der Fonds de Pensions Nestlé kann jederzeit ein Originaldokument verlangen, das den Leistungsanspruch belegt. Im Fall der Nichteinhaltung dieser Pflicht kann der Fonds die Zahlung der Leistungen aussetzen oder aufheben.

Von Rentnern mit Wohnsitz ausserhalb der Schweiz wird auf jährlicher Basis im ersten Quartal jedes Jahres eine Lebensbescheinigung verlangt.

Von Rentnern mit Wohnsitz in der Schweiz wird stichprobenartig eine Lebensbescheinigung verlangt.

 

Todesfall

Todesfallmitteilung

Wenn ein Rentenbezüger verstirbt, wird der Ehegatte oder eine dem Versicherten nahe stehende Person gebeten, den Fonds de Pensions zu kontaktieren.

Ein Schreiben, das alle den Hinterlassenen zustehenden Leistungen bestätigt, wird dann an die Anspruchsberechtigten versandt.

Folgende Dokumente können verlangt werden:

  • Kopie des Todesschein
  • Kopie eines Bankausweises (Bankverbindungsnachweis oder Kopie der Bankkarte), auf welcher der/die Anspruchsberechtigte genannt wird
  • Kopie der Identitätskarte der Kinder
  • Ausbildungsbescheinigung für jedes der Kinder, das älter als 18 Jahre ist
  • Kopie des Familienbüchleins
  • Kopie der Identitätskarte des/der Anspruchsberechtigten

Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) ist ebenfalls über den Todesfall in Kenntnis zu setzen.

Ehegattenrente

Der jährliche Betrag der Rente des überlebenden Ehegatten wird in Abhängigkeit von der laufenden Invaliden- oder Altersrente berechnet. Grundsätzlich hat sie folgende Höhe:

  • 60% wenn der Anspruch auf die Alters- oder Invalidenrente vor oder am 1. Januar 2011 entstanden ist
  • 70% in allen anderen Fällen.

Auf eine temporäre AHV-Überbrückungsrente wird keine Ehegattenrente gewährt.

Ist der Begünstigte mehr als 10 Jahre jünger als der Rentner, so vermindert sich die Rente für jedes über 10 Jahre hinausgehende Jahr des Altersunterschieds um 2,4% Prozent.

Nur diejenigen Versicherten, die im Sparplan (Neuer Plan) zum Zeitpunkt des Anspruchsbeginn auf eine Alters- oder Invalidenrente versichert waren, können einen Lebenspartner benennen.

Bei einer Heirat oder Benennung eines neuen Partners nach Erreichen des ordentlichen Rentenalters wird die versicherte Rente des überlebenden Ehegatten/Partners um 20% pro Jahr reduziert, das seit Erreichen des ordentlichen Rentenalters vergangen ist.

Waisenrente

Jedes Kind des verstorbenen Versicherten hat Anspruch auf eine Waisenrente, die bis zum Alter von 18 Jahren gezahlt wird.

Der Rentenanspruch verlängert sich bis zum Ende des Studiums oder der Lehrzeit, jedoch höchstens bis zum Alter von 25 Jahren.

Die Rente entspricht 15% der laufenden Invaliden- oder Altersrente.

Ist das Kind Vollwaise, wird seine Rente verdoppelt.